Ausnahmezustand bei „Traditioneller Silvesterrandale“ in Neukölln

Berlin-Neukölln, 01.01.2026

Zu den Ereignissen in der Neujahrsnacht kommentiert der Fraktionsvorsitzende der AfD in der BVV Neukölln, Julian Potthast:

„Die Befürchtungen hinsichtlich Brutalität gegen Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte haben sich leider bestätigt. Obwohl sich die Berliner Feuerwehr mit rund
2000 Einsatzkräften für den Jahreswechsel wappnete, sieht die Bilanz wie im Vorjahr
erschreckend aus: Wieder haben Chaoten gezielt schwere pyrotechnische Geschosse auf Feuerwehr und Rettungswagen abgefeuert, so besonders drastisch am Hermannplatz.

Silvester 2025 hat die Probleme in Neukölln erneut schonungslos offengelegt: weitere Verrohung, rechtsfreie Räume und die Ablehnung des Gewaltmonopols des Staates. Vor allem in Neukölln gibt es eine unrühmliche Tradition unter migrantischen Gruppen: Zum Jahreswechsel leben sie hemmungslos ihren Hass auf den deutschen Staat aus. Das sollte auch den letzten Gutgläubigen die Augen öffnen.

Wir danken sehr herzlich allen Ordnungs- und Rettungskräften, die in der Silvesternacht ihren Dienst leisteten und den Gewaltexzessen trotzten.”